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Rolf Seiffert: Verwaltungsrat und FITH-Kunde

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8 . 3 . 2012
Rolf Seiffert: Verwaltungsrat und FITH-Kunde
Ein hübsches Einfamilienhaus, mitten in einem 4000-Seelen-Dorf in der Schweiz. Hier wohnt Rolf Seiffert, Mitglied des Verwaltungsrates der HUBER+SUHNER AG – und Privatkunde. Im November 2011 hat er bei sich Fiber in the Home für ein leistungsfähiges Satelliten-TV installieren lassen. Warum er das getan hat und wie die Installation ablief, erklärt Rolf Seiffert im Gespräch mit Connectivity.

Eine Satellitenschüssel mit zwei so genannten LNBs, Empfängern für lokale und internationale TV-Kanäle, stand schon seit einiger Zeit in Rolf Seifferts Garten. Die Anlage war bisher für ein Fernsehgerät ausgelegt und sollte neu für den Anschluss mehrerer TVs erweitert werden. In einem ersten Schritt wurden moderne LNBs mit Fiberoptikanschlüssen installiert und die Leitungen in den Keller geführt. Im Haus selbst bestand noch immer die konventionelle Verkabelung der TV-Signale, welche für eine Satellitenanlage jedoch nicht mehr genügte. Ziel war es daher, über die bestehenden, dünnen Installationsrohre mehrere Stockwerke und Räume im Einfamilienhaus mit leistungsfähigen Glasfasern zu erschliessen. Je eine Fiberoptikleitung pro LNB führt nun vom Keller ins Erdgeschoss. Dort wird sie mit einem CLIK!-Splitter auf zwei Fasern aufgeteilt. Die eine bleibt im Erdgeschoss, die andere wird ins Obergeschoss geführt. Beide Leitungen enden in Konvertern, in denen die optischen Signale umgewandelt und wieder mit Koaxialleitungen zu den TVGeräten geführt werden. Diese Endverteilung muss nach wie vor konventionell geschehen, da die Geräte Fiberoptiksignale noch nicht direkt verarbeiten können. Nach der FITH-Installation werden nun im Erdgeschoss zwei Fernseher gespeist, im Obergeschoss einer.

Rolf Seiffert, Dipl. Ing. ETH Zurich, seit 2010 Verwaltungsrat von HUBER+SUHNER.
Herr Seiffert, Sie haben bei sich zu Hause Fiber in the Home installieren lassen. Warum?

Ich habe das Haus im Frühling 2011 bezogen. Es ist 25 Jahre alt und hat keinen Kabelanschluss. Dennoch wollte ich eine gute Bild- und Tonqualität am TV. Ich suchte also nach Lösungen, um eine zeitgemässe Verkabelung in die bestehenden Installationskanäle zu integrieren, ohne dass alle Wände aufgerissen werden müssen. Da war eine Fiber-in-the-Home-Installation prädestiniert. Zudem habe ich grundsätzlich grosses Interesse an innovativer Technik, insbesondere an Elektronik. Deshalb bin ich ja auch Ingenieur geworden.

Wie oft sehen Sie fern – und was?
Unter der Woche schaue ich mir meistens die Spätnachrichten an, am Wochenende gerne mal ein Fussballspiel, die Live-Übertragung eines Skirennens oder auch mal einen Blockbuster mit der Familie. Ich bin also ein ziemlich
durchschnittlicher TV-Konsument. Wenn ich aber etwas schaue, dann schätze ich gute Qualität. Das ist mir wichtig.
 
Fühlten Sie sich als Verwaltungsrat dazu verpflichtet, die CLIK!-Produkte von HUBER+SUHNER zu wählen?

Nein. Als ich beschloss, eine moderne Verkabelung einzuziehen, dachte ich zunächst nicht explizit an
HUBER+SUHNER. In einer Strategiepräsentation im Sommer wurden dann neue Produkte mit Potenzial vorgestellt. Da wurde ich auf CLIK! aufmerksam. Die Produkte bestechen durch ihre Funktionalität und haben klare Vorteile gegenüber Lösungen von Mitbewerbern. Das habe ich bei der Installation in meinem Haus selber miterlebt. Die Produkte sind exakt auf die Bedürfnisse des Marktes zugeschnitten. Das zeugt von der Fachkenntnis und der Innovationskraft der Mitarbeitenden von HUBER+SUHNER – und macht mich stolz auf sie.
 
Sind Sie zufrieden, wie die Installation abgelaufen ist?

Sehr! Es klappte alles reibungslos, innert zwei Stunden war alles installiert. Ich habe selber auch Hand angelegt. Die ausgeklügelten Eigenschaften der CLIK!-Produkte machten die Sache richtig einfach. Ein hilfreiches Detail ist zum Beispiel eine Öse am Verbinder, um den Einzugsdraht zu befestigen. Dank der kleinen Querschnitte liessen sich die Stecker und Fiberoptikkabel problemlos in die schmalen Rohre einziehen. Mit Kupfer wäre das nicht möglich gewesen, die Kabel wären schlicht zu dick. Ausserdem reichen die Kenntnisse eines Elektroinstallateurs, um CLIK!-Produkte zu installieren. Es braucht weder einen Fiberoptik-Spezialisten noch besondere Vorkenntnisse oder Werkzeuge. CLIK! ist eine richtig innovative Sache, an der ich als Technikliebhaber grosse Freude habe.
 
Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen mit der neuen TV-Installation?
Sehr gut! Bild- und Tonqualität sind wie erwartet perfekt, völlig störungsfrei. Der einzige Wermutstropfen ist, dass für den Anschluss der Endgeräte wieder auf Kupfer umgestellt werden muss, da heutige TVs noch keine anderen Signale verarbeiten können. Diese zusätzlichen Konverter und deren Verkabelung brauchen auch etwas Platz und mussten in meinem Fall noch in einem Sideboard versteckt werden. Für die Zukunft wünsche ich mir daher Set-Top-Boxen mit direktem Fiberoptikanschluss.

Würden Sie FITH wieder installieren?
Ja klar, jederzeit!

Herr Seiffert, besten Dank für das Gespräch.