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HUBER+SUHNER AG von Angriff auf IT-Systeme betroffen

Das IT-Netzwerk von HUBER+SUHNER war Ziel eines Angriffs mit Schadsoftware. Umgehend hat das Unternehmen Sicherheitsmassnahmen eingeleitet, um weiteren Schaden zu vermeiden. Die Abklärungen zum Sachverhalt unter Einbezug von Experten laufen auf Hochtouren.

In der Nacht auf Montag, 14. Dezember 2020 ist das IT-Netzwerk von HUBER+SUHNER Ziel einer Cyberattacke geworden. Interne Überwachungsdienste haben dabei festgestellt, dass das IT-Netzwerk von einer Schadsoftware angegriffen worden ist.

Unmittelbar nach Feststellen des Angriffs wurden sämtliche Arbeitsstationen weltweit durch die zentrale IT deaktiviert, um weiteren möglichen Schaden abzuwenden. Weil auch zentrale Systeme betroffen sind, ist die Produktion in sämtlichen Werken weltweit unterbrochen.

Die Zusammenarbeit mit dem Outsourcing-Partner für IT Infrastruktur unter Beizug weiterer Experten läuft auf Hochtouren. Zu welchem Zeitpunkt und wie rasch die Systeme wieder hochgefahren werden können, ist aktuell noch offen.

Abklärungen zum Schadenumfang sowie intensive Arbeiten, um die Auswirkungen der Cyberattacke möglichst gering zu halten, sind am Laufen. Das Unternehmen wird bei Vorliegen neuer Erkenntnisse entsprechend informieren.

Koeppe Patrick
Head Corporate Communications
HUBER+SUHNER AG
+41 44 952 22 11
pressoffice@hubersuhner.com

Medienmitteilung (PDF)

Medienkontakt

Patrick G. Köppe
Corporate Communications

E-Mail
+41 44 952 25 60


Axel Rienitz
Fachmedien

E-Mail
+41 71 353 42 20