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Colocation

Colocation
Die Beliebtheit von gemeinsam genutzten Rechenzentren ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Solche Lösungen stellen heute eines der grössten Marktsegmente in der IT-Welt dar. Typischerweise stellt ein Colocation-Rechenzentrum die Räumlichkeiten, die Stromversorgung, die Kühlung, die Bandbreite und die physische Sicherheit bereit, während der Kunde seine eigenen Switching-, Server- und Speicherlösungen installiert. Der "White space" wird in der Regel nach Kundenbedarf für einzelne Höheneinheiten Racks, Käfige oder ganze Bereiche verwendet. Bislang wurden Colocation-Rechenzentren von Unternehmen fast ausschliesslich für Disaster Recovery verwendet. Die geringen CAPEX und OPEX haben inzwischen Unternehmen aller Grössen angezogen, die es finanziell vorteilhafter und einfacher finden, ihre Rechenzentrumsanforderungen auszulagern. Zudem ist für viele Unternehmen das Auslagern von Aktivitäten ausserhalb des Kerngeschäftes ebenfalls Teil einer Strategie zur Risikoreduzierung. Dies erleichtert zudem die Finanzierung, den Betrieb, die Wartung und die kontinuierliche Aufrüstung der eigenen IT Infrastruktur. Dieses Geschäftsmodell bringt spezielle Herausforderungen mit sich: Die Mieter benötigen  spezifische und unterschiedliche Raumkonfigurationen und haben individuelle Anforderungen an die Sicherheit. Colocation-Rechenzentren stehen daher vor besonderen Herausforderungen an die Infrastruktur.

Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für Colocation, da der private Zugriff auf Server- und Storage-Racks unerlässlich ist. Um Kunden, die eine solche Servicequalität verlangen, einen ununterbrochenen Betrieb zu bieten, verlassen sich entsprechende Infrastrukturanbieter auf hochleistungsfähige und hochwertige Produkte, die sicherstellen, dass Services effizient und zuverlässig sowie rund um die Uhr funktionieren.

Sollte es dennoch zu Ausfallzeiten kommen, müssen die Colocation Anbieter für die entstandenen Kosten aufkommen. In einem derart umkämpften Markt haben darum Serviceprovider mit Infrastrukturen, die nicht auf modernster Technologie basieren, keine Zukunft.

Verwandte Produkte

CDR, NGR und 19"-Geräteschränke

HUBER+SUHNER hat eine breite Palette an optischen Verteilrahmen (Optical Distribution Frames, ODF) und 19"-Geräteschränke im Angebot, um allen Anforderungen gerecht werden zu können. Die umfangreiche Auswahl von Geräteschränken von HUBER+SUHNER’ ist zur Erfüllung der verschiedenen Bedürfnisse des typischen Rechenzentrumbetreibers entworfen. Die Schrankreihe basiert auf einer gemeinsamen Konstruktion aus eloxierten Aluminiumextrusionen, die zum innovativen CDR passiven optischen Racksystem passen.

CDR

CDR

Das CDR (Cable Distribution Rack) ist ein speziell entwickeltes Fasermanagement-Rack hoher Dichte, das im Hauptverteilungsbereich von Rechenzentren die zentrale Kreuzverbindung übernimmt. Mit einer Tiefe von nur 300 mm ist das CDR komplett modular und lässt sich mit LC-Konnektivität auf bis zu 1.620 Anschlüsse (3.240 Fasern) und mit MTP-Konnektivität auf 1.080 Anschlüsse (25.920 Fasern) skalieren. Benutzer können von einer C-förmigen Bauweise profitieren, bei der alle internen Unterelemente vollständig von der Stirnseite installierbar und zugänglich sind. Dieses wichtige Leistungsmerkmal erlaubt es, dass sich CDRs Rücken an Rücken auf einer einzelnen Bodenfliese oder alternativ gegen eine ungenutzte Wand platzieren lassen, um so wenig Platz wie möglich zu verbrauchen.

Das CDR ist 47 HE hoch, 300 mm tief und ist mit 900 mm und 1.200 mm in zwei Standardbreiten erhältlich. Die 900-mm-Variante wurde für Spleiss- und MTP-LC-Furkationskassetten entwickelt, die 1200-mm-Variante ausschliesslich für Patchen (egal ob LC- oder MTP-Kabelsysteme).

EDR - 19

EDR - 19"-Geräteschränke

Die umfangreiche Auswahl von Geräteschränken von HUBER+SUHNER’ ist zur Erfüllung der verschiedenen Bedürfnisse des typischen Rechenzentrumbetreibers entworfen. Die Schrankreihe basiert auf einer gemeinsamen Konstruktion aus eloxierten Aluminiumextrusionen, die zum innovativen CDR passiven optischen Racksystem passen. Erhältlich in aktiven, Schalt-, Netzwerk- oder Verkabelungsvarianten erfüllen alle 19" Schränke die Anforderungen für diese Umgebungen und ermöglichen Einstellbarkeit, erleichterten Zugang, hohe Kapazität und mechanische Festigkeit.

Racks sind mit einstellbaren Gerätebefestigungsschienen mit Positionsanzeigen ausgestattet, vollverklebt gemäss den Anforderungen von EN50310 und stellen leichte Tür- und Panelentfernung sicher, wodurch auf die einstellbaren Arbeitsbereiche werkzeugfrei zugegriffen werden kann.

 

LISA – Fasermanagement mit Frontzugang

Das LISA-Frontzugangssystem sorgt für eine schnelle Installation und bei Installation oder Wartung für hohe Netzwerksicherheit. Das LISA-Frontzugangssystem repräsentiert eine modulare Gruppe an Produkten, die eine nahtlose Verbindung passiver optischer Netzwerke ermöglichen – besonders in Umgebungen von Hauptniederlassungen. Zuverlässigkeit und Leistung sind entscheidend für den Erfolg in unserer Branche. Darum stellen wir sicher, dass maximaler Faserschutz und ein begrenzter Biegeradius bei allen Frontzugangssystemen Standard sind. Das Herzstück des Frontzugangssystems ist ein einzigartiges und vielseitiges kompaktes Modul, das sich für das Spleissen von Abschlusstücken und Direktkabeln oder die Integration vorab montierter passiver Komponenten (z. B. Splitter) verwenden lässt.

LISA-Kompaktmodule für MultiCircuit-Anwendungen (MCM) tragen in optischen Netzwerken zu einer einfachen Installation und maximaler Sicherheit bei. Eine integrierte Bündeladerreserve in jedem Modul erlaubt eine leichte Entnahme des Spleissgeräts ohne Störung benachbarter Module. In Telekommunikationsumgebungen ist das kompakte Modul besonders zur Herstellung einfacher physischer Verbindungen zwischen Geräten und der passiven Infrastruktur geeignet (durch Zusammenschaltung oder Kreuzverbindung).

Fiberframe Rangierfeld

Fiberframe Rangierfeld

Das Fibreframe Lite ist ein 19"-Rangierfeld aus Aluminium, mit dem Benutzer verschiedene Kabel und Kabelsysteme in einem standardmässigen 1-HE-19"-Frame spleissen und patchen können. Es kann bis zu 24 Adapter wie LC, LX.5, SC und E-2000™ aufnehmen. Ausserdem ist maximale Flexibilität gegeben, da sich Frontplatten für ein breites Spektrum an ergänzenden Adaptertypen austauschen lassen. Das Paneel hat eine Dichte von bis zu 48 Fasern mit LC/LX.5/ E-2000™-Konnektivität und erlaubt es Benutzern, verschiedene Kabel und Kabelsysteme in die Rückseite des Paneels einzuführen, das mit einfach austauschbaren Rückenplatten befestigt wird. Eine Teleskopschublade bietet Zugriff auf die Rückseite der Steckverbinder und auf die Spleisskassetten und verfügt über einen Lagerbereich für lose Adern, der vom Spleiss- und Patchbereich innerhalb des Gehäuses getrennt ist. Für Spaltanwendungen: Die wohlbekannte ACS Spleisskassette unterbringt bis zu 24 Fasern je Kassette mit Schrumpfschlauch- oder Sandwich-Spleissschützen. Mit der Kassette können Benutzer Faserüberlängen sauber und sicher in der Kassette verstauen, während der Scharniermechanismus ganz ohne Werkzeug Zugang zu beliebigen Kassetten bietet. Jedes Gehäuse wird mit einem Montagesatz (M5), Bezeichnungsstreifen, Klettbändern und Kabelbindern ausgeliefert.

Fiberframe Lite Rangierfeld

Fiberframe Lite Rangierfeld

Das Fibreframe Lite ist ein 19"-Rangierfeld aus solidem Stahl, mit dem Benutzer verschiedene Kabel und Kabelsysteme in einem standardmässigen 1-HE-19"-Frame spleissen und patchen können. Es kann bis zu 24 Adapter wie SC Simplex und LC/LX.5 Duplex aufnehmen. Bei letzterer Option ist eine Dichte von bis zu 48 Fasern pro 1 HE möglich. Die multifunktionale Rückwand erlaubt es Benutzern, verschiedene Kabel und Kabelsysteme in die Rückseite des Paneels einzuführen, ohne mehrere Rückenplatten austauschen zu müssen. Eine Teleskopschublade bietet Zugang zur Rückseite der Steckverbinder und den Spleisskassetten. Für Spaltanwendungen: Die wohlbekannte ACS Spleisskassette unterbringt bis zu 24 Fasern je Kassette mit Schrumpfschlauch- oder Sandwich-Spleissschützen. Mit der Kassette können Benutzer Faserüberlängen sauber und sicher in der Kassette aufbewahren, während der Scharniermechanismus ganz ohne Werkzeug Zugang zu beliebigen Kassetten bietet.

Jedes Gehäuse wird mit einem Montagesatz (M5), Klettbändern und Kabelbindern ausgeliefert.

Optipack Kabelsysteme

LC-LC-Verbindungskabelbäume

LC-LC-Verbindungskabelbäume

Das Optipack harness System wird als vorab montierte Backbone-Leitungen zwischen Schränken im Rechenzentrum verwendet. Im Allgemeinen werden Verbindungskabelbäume mit der Rückseite von Patchmodulen verbunden, während LC-Jumper als Gerätekabel zu Servern und Schaltern dienen. Backbones werden in der Regel mit Singlemode-Faser bereitgestellt, da diese als einzige für eine zukunftssichere Infrastruktur mit höheren Datenraten sorgen kann. Multimode-LC-Verbindungskabelbäume werden nicht empfohlen, da LC-Multimode-Steckverbinder kein Aufrüsten auf 40G oder 100G über Paralleloptik ermöglichen.

MTP-LC-Übergangs-Kabelbäume

MTP-LC-Übergangs-Kabelbäume

Das Optipack transition harness System bietet einen Übergang von der MTP-Konnektivität im Backbone zur LC-Duplexkonnektivität an Switches und Servern. Anstelle der Verwendung von LC-Rangierfeldern und Kabeln bietet das Optipack transition harness System eine schnelle und kompakte Alternative zum direkten Einstecken in die Geräte-Transceiver. Heutzutage werden viele Rechenzentren mit Multimode-MTP-Backbones ausgelegt, weil dies die flexibelste und zukunftssicherste Methode zur Anpassung von einem Steckverbindertyp zum nächsten bietet.
 

MTP-MTP-Umrüstungskabelbäume

MTP-MTP-Umrüstungskabelbäume

Das Optipack conversion harness System ermöglicht den Benutzern die Umrüstung ihrer vorhandenen MTP-Backbone-Kabel in einen zu ihrer aktiven Ausrüstung passenden MTP-Typ. Das Optipack conversion harness System bietet eine kostengünstige Alternative zu Umrüstungsmodulen, weil sie ein gekoppeltes MTP-Paar in der Verbindung eliminieren. Viele heutzutage vorhandenen Altinfrastrukturen wurden mit einer Base-12-MTP-Backbonekonstruktion gebaut, wobei die Erfahrung zeigt, dass dieser Steckverbinder selten bei Schaltern oder Servern mit hohen Datenraten verwendet wird. Aktuell ist Base-8 der bevorzugte Steckverbinder für 40G (SR4) Transceiver und Base-24 für 100G Transceivers (SR10).
Die hohe Anzahl der Variationen von MTP-Steckverbindertypen in modernen Rechenzentren führte zu einer gewissen Verwirrung in der Identifikation der verschiedenen Base-Typen. HUBER+SUHNER Optipack conversion harness System wird mit farbcodierten Boots geliefert, damit die Benutzer schnell den gewünschten Verbindungstyp feststellen können. Dies ist besonders wichtig bei conversion harness Systems, die verschiedene Steckverbinder an jedem Ende der Assembly haben.
 

MTP-MTP-Verbindungskabel

MTP-MTP-Verbindungskabel

Optipack trunk Systeme sind hochdichte mehradrige Kabel und bilden das Backbone des Rechenzentrums. Die Optipack trunk Kabel sind mit verschiedenen Faserzahlen von bis zu 144 Stück erhältlich und verkürzen die Installationszeit durch die Konsolidierung mehrerer Subeinheiten in ein einziges Kabel. Durch diesen Ansatz wird der Gesamtdurchmesser des Kabels signifikant reduziert und der Platz in den Kabelführungskanälen deutlich besser genutzt.

Optipack trunk Systeme sind mit 8-, 12- und 24-faserigen Subeinheiten erhältlich, so dass die Benutzer Base-8-, Base-12- oder Base-24-Infrastrukturen einsetzen können, gemäss ihren MTP-Verbindungsanforderungen
 

Optische Umschalter

Die Polatis' hochzuverlässige, piezoelektrische Directlight® -Strahllenktechnologie setzt den Branchenstandard für den niedrigsten optischen Verlust und die höchste Leistung. Die Polatis Technologieplattform hat bereits über eine Milliarde Anschlussstunden in den eingesetzten Einheiten gesammelt und bietet eine grosse Auswahl an klassenführenden, vollständig optischen Matrix-Switch-Produkten für anspruchsvolle Anwendungen. Im Kern der optischen Schalter von Polatis liegt unsere patentierte DirectLight-Strahllenktechnologie, die Verbindungen mit kompakten piezoelektrischen Aktuatoren herstellt, um die gebündelten Lichtstrahlen aus den entgegesetzten Arrays von Ein- und Ausgangsfasern bei minimalem Verlust, Verzerrung oder Interferenz zwischen den Pfaden auszurichten. Die Ausrichtung wird mithilfe des Feedbacks von den integrierten Positionssensoren gehalten, um Verbindungsstabilität über die Zeit und trotz Temperaturen und externen Störungen sicherzustellen. Schalten erfolgt vollständig unabhängig von der Leistungsstufe, Farbe oder Richtung des Lichts im Pfad, wodurch die Vorab-Rückstellung der dunklen Fasern und die Vermeidung der Verkettung von Schaltverzögerungen über Gewebe- oder mehrstufige geschaltete optische Netzwerke ermöglicht wird. Polatis optische Schalter sind vollständig nicht-blockierend und in den Grössen von 4x4 bis 384x384 erhältlich.

Optische Schalter Serie 3000

Optische Schalter Serie 3000

Die Polatis Serie 3000 Familie von optischen Multimode-Schaltertrays nutzt die DirectLight-Strahllenktechnologie zur Lieferung einer hohen Leistung in einem kompakten, vollständig nicht-blockierenden Multimode-Produkt. Der Multimode-Schalter der Serie 3000 kann integraler Bestandteil eines widerstandsfähigen Netzwerks sein, für die Verwaltung von Verbindungen in einer Verbindungsumgebung für Unternehmen oder als Teil des Kommunikationssystems auf einem Schiff. Da es keine Regeneration oder Signalüberwachung gibt und keine Signalmodulation eingeführt wurde, ist Serie 3000 ein sicherer Knoten für die Übertragung von sensibler Kommunikation. Mit seinem niedrigen Verlust, hoher Wiederholbarkeit und niedrigem Übersprechen eignet sich der Multimode der Serie 3000 perfekt für das Testen von Glasfaserkanal- und GigE-Schnittstellen als Teil einer Automatisierungsstrategie. In symmetrischer (NxN) und asymmetrischer (MxN) Anschlusskonfiguration erhältlich.

Optische Schalter Serie 6000

Optische Schalter Serie 6000

Der vollständig optische Schalter der Polatis Serie 6000 ist ein nicht-blockierender Hochleistungs-Matrixschalter und ist in den Grössen von 4x4 bis 192x192 erhältlich. Er wurde zur Erfüllung der Hochleistungs- und Zuverlässigkeitsbedürfnissen der anspruchsvollsten Anwendungen mit aussergewöhnlich niedrigem optischem Verlust, kompakter Grösse, niedrigen Leistungsbedürfnissen und schnellen Schaltgeschwindigkeiten entworfen. Mit der Unterstützung von Software-definierten Netzwerken (SDNs, Software-Defined Networks) über eine eingebettete OpenFlow- und NETCONF-Steuerschnittstelle, ermöglicht die Serie 6000 äusserst niedrige Latenz für zeitkritischen Verkehr, der für die neuen virtuellen Cloud-Dienste in hybriden paketoptischen Rechenzentren erforderlich ist. Die Serie 6000 basiert auf der von Polatis’ patentierten DirectLight® optischen Schalttechnik, die sich in den anspruchsvollsten Rechenzentrum-, Telekommunikations- und Verteidigungsanwendungen erwies und auch von den grössten Netzwerkausrüstungshersteller zur Automatisierung der Testung von optischen Komponenten und Subsystemen verwendet wird.

Optische Schalter Serie 7000

Optische Schalter Serie 7000

Der optische Netzschalter der Polatis-Serie 7000n ist der zuverlässigste vollständig optische und nicht-blockierende Matrixschalter mit der höchsten Kapazität, höchsten Dichte und der höchsten Leistung, der in der Branche erhältlich ist. Der vollständig optische Hauptschalter der Serie 7000n 384x384 wurde zur Erfüllung der anspruchsvollsten Anwendungen mit äusserst niedrigem optischen Verlust, kompakter Grösse und schnellen Schaltgeschwindigkeiten entworfen. Mit der Unterstützung von Software-definierten Netzwerken (SDNs, Software-Defined Networks) über eine eingebettete OpenFlow- und NETCONF-Steuerschnittstelle, kann die Serie 7000n zeitkritischen Verkehr bei äusserst niedriger Latenz führen, um die neuen virtuellen Cloud-Dienste in hybriden paketoptischen Rechenzentren zu ermöglichen. Die Serie 7000n ist die neueste Ergänzung zur Produktlinie Polatis mit optischen Schaltern bzw. Modulen und bietet das aktuell erhältliche umfangreichste Portfolio mit dynamischen, gekreuzten Glasfaserlösungen (von 4x4 bis 384x384), alle wurden auf der von Polatis' patentierten DirectLight® optischen Schaltplattform gebaut, die sich in den anspruchsvollsten Rechenzentrum-, Telekommunikations-, und Verteidigungsanwendungen bereits seit über einem Jahrzehnt erweisen.

Series 6000 PSS

Series 6000 PSS

Der Schutzdienstschalter (PSS, Protection Services Switch) der Polatis Serie 6000n ist eine vielseitige Lösung für einen breiten Bereich von Schutzschalt-Anwendungen. Der PSS kann bis zu 16 Übertragungs-RX/TX-Leitungspaare in einem kompakten 1RU-Bereich schützen und verbraucht weniger als 25 Watt. Er kann als eigenständiger Schutzschalter funktionieren oder gesteuert und überwacht durch ein höheres Netzwerkmanagementsystem zur Erweiterung seiner Kapazitäten.

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