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Oberirdische P2P-Verbindungen

Oberirdische P2P-Verbindungen
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Oberirdische Verteilnetze müssen extreme Umgebungsbedingungen aushalten. Installations- und Wartungsarbeiten müssen daher schnell und einfach mit vorkonfektionierten witterungsbeständigen Anschlusslösungen ausgeführt werden. Während der Installationsphase wird eine Verbindung vom Fasersammelpunkt zum MLU-Gehäuse (Masterline-Ultimate) auf dem letzten Mast in der Nähe des Gebäudes gespannt. Dies wird entweder mit einem ADSS-Kabel erreicht oder mit einem Spiralträger auf einem Stahlspannseil, der das Faserkabel für den Aussenbereich trägt. Während der zweiten Phase werden neue Abonnenten mit einem vorkonfektionierten Jumper-Kabel verbunden, das in einen freien Glasfaseranschluss gesteckt und dann zu ihren Gebäuden gespannt wird. Am Building Entry Point (BEP) kann die Überlänge entweder in einer Überlängenbox gelagert und mit dem optischen Inhouse-Netzwerk verbunden. Alternativ kann die Überlänge auch geschnitten und gespleisst werden. Pro Haus werden 1, 2 und 4 Glasfaserverteilungen unterstützt.