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Erfüllung zukünftiger FTTP-Anforderungen in Großbritannien

ogi case study

Derzeit sind nur etwas mehr als 27 % des Vereinigten Königreichs vollständig mit Fiberoptik versorgt. In anderen europäischen Ländern liegt die Verbreitung bei über 60 %. Die britische Regierung sieht die Vorteile einer vollständigen Fiberoptikinfrastruktur, die dann sehr oft von mehreren zukunftsorientierten alternativen Netzbetreibern (Altnets) aufgebaut wird, wobei hier auch der Einsatz von Openreach zu erwähnen ist. Genau jetzt bietet sich für alle Anbieter eine interessante Gelegenheit, mehr und mehr Gebiete in Großbritannien mit Fiberoptik-Breitband zu versorgen.

Ogi, früher bekannt als Spectrum Internet, nutzt WDM-Backhaul (Wavelength-Division Multiplexing), um aktiv Fiberoptik-Breitbandnetze aufzubauen und zunächst 150.000 Haushalte in ganz Südwales zu versorgen. Einwohner und Unternehmen in Haverfordwest, Abergavenny, Rhoose, Llantwit Major und St. Athan können nun von einer höheren Geschwindigkeit und Bandbreite für neue datenintensive Anwendungen und digitale Dienste profitieren.

Um die ehrgeizige digitale Strategie von Ogi umzusetzen, war die Wahl einer kosteneffizienten Infrastruktur, die das Netz auf die langfristige Zukunft vorbereitet, eine wichtige Überlegung. HUBER+SUHNER hat sich mit Ogi zusammengetan, um eine WDM-Lösung mit einer einzigen Faser zu entwickeln, die Folgendes bietet:
 
  • Bei steigenden Bandbreitenanforderungen kann zukünftig ein Vielfaches an 100-Gbps-Datenraten hinzugefügt werden.
  • Zukunftsfähig dank der Bereitstellung eines maßgeschneiderten Netzwerkdesigns speziell für die Anforderungen von Ogi.
  • Aufbau von umweltfreundlichen Fibernetzwerken für die Zukunft.

 
Die ganze Geschichte, wie HUBER+SUHNER Ogi unterstützt, lesen Sie hier.