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Funktionelle, sichere und effektive optische Kommunikationsverkabelung


Verfasst von 

Thomas Schmalzigaug, Florian V. Englich

Standardization Manager, HR Business partner

HS COM Functional, safe optical communication blog

Bei der Planung von strukturierten Verkabelungen in Gebäuden gibt es viele Vorgaben, Vorschriften und Richtlinien, die sowohl auf regionaler als auch auf nationaler Ebene beachtet werden müssen. Ein wichtiger Gesichtspunkt ist die Klassifizierung der Flammwidrigkeit von Kabeln mit dem Ziel, schwere Brände zu verhindern. Durch die Verwendung der höchsten Klassifizierung für alle Kabeltypen, die alle Anforderungen erfüllt, wird die Arbeit zum Aufbau eines funktionellen, sicheren und effektiven Kommunikationsnetzwerks vereinfacht. 

Die Prüfung der Flammenausbreitung an einem einzelnen vertikalen Kabel ist für alle Klassifizierungen von Klasse Eca bis B1ca gemäss CPR (europäische Bauprodukteverordnung) erforderlich. Dünne Glasfaserkabel neigen dazu, sich aus der Flamme herauszubewegen, was zu einem anderen Brandverhalten der Kabel führt. HUBER+SUHNER testete im Fiberoptik-Testlabor verschiedene Varianten, um die beste Lösung zur Verhinderung der seitlichen Kabelbewegung zu finden und reichte seine Vorschläge für ein standardisiertes Verfahren für dünne Kabel bei CENELEC ein, das eine Ergänzung zum vertikalen Flammenausbreitungstest definierte und veröffentlichte. 

HUBER+SUHNER verfügt über ein fundiertes Know-how in der Entwicklung und Herstellung von Glasfaserkabeln und in der Durchführung von Brandtests, um eine sehr gute Flammwidrigkeit zu gewährleisten, insbesondere bei dünnen Kabeln. Sehen Sie hier das breite Portfolio an Glasfaserkabeln, mit mittlerer bis höchster Klassifizierung nach CPR.