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PCIC Europe 2022
PCIC Europe 2022
PCIC (Petroleum & Chemical Industry Committee) Europe ist das führende europäische Forum für den Informationsaustausch über die praktische Anwendung von Elektrizität und Automatisierung in der Erdöl-, Chemie- und Pharmaindustrie, einschließlich aller vor- und nachgelagerten Aktivitäten.
7.6.2022 - 9.6.2022
Deutsch

Fiber Backbone

Fiber Backbone
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Fiber Backbone, das in Colocation-Rechenzentren verwendet wird, umfasst interne und externe Verkabelung (im Folgenden Außennetz genannt), um verschiedene Bereiche miteinander zu verbinden. Außennetze bestehen aus Kabeln, die Rechenzentren mit anderen Point of Presence (POP)-Orten des Netzwerks, den Zentralen der Dienstleistungsanbieter und anderen Rechenzentren verbinden. Sie werden Rechenzentrum-Verbindungen genannt. Ein internes Fiber-Backbone umfasst Kabel zum Verbinden von Meet-Me Rooms mit Kunden-Schränken auf direkte Weise oder durch andere Verteilungsräume, wie z. B. die Haupt-, Zwischen-, horizontale oder zonale Bereiche, und zum Erstellen von Verbindungen zwischen diesen Bereichen.

Ein Colocation-Fiber-Backbone muss verschiedene Bedingungen erfüllen. Es muss:
  • ausreichende Faserkapazität haben, um die wachsende Anzahl der Verbindungen erhalten zu können 
  • Faser bieten, die sowohl von hoher Dichte als auch biegeoptimiert ist, um platzeffizient zu sein
  • flexibel genug sein, um verschiedene Netzwerkanwendungen zu unterstützen, z. B. 40/100/200/400G über Multimode- oder Single-Mode-Faser
  • skalierbar sein und erlauben, dass weitere Fasern in dem Backbone hinzugefügt werden können, wenn dies erforderlich ist
  • schnell und einfach zu implementieren sowie leicht zu warten sein
  • durch Videoüberwachung rund um die Uhr gesichert und überwacht werden
  • zukunftsfähig sein, um zukünftige Anwendungen zu unterstützen
HUBER+SUHNER bietet Lösungen für Fiber-Backbones, die alle oben erwähnten Bedingungen erfüllen und Faseroptikkabel, Faseroptikkabel-Assemblies und Bündelsysteme umfassen. Unsere Kunden können Fiber-Backbone auf verschiedene Arten kreieren. Einige bevorzugen es, Spleiss-Kabelverbindungen zu verwenden, während andere vorkonfektionierte Trunkkabelsysteme nutzen. Die Methode der Spleiss-Kabelverbindung ist die kosteneffizienteste Option, allerdings wesentlich zeitaufwendiger. Auch wenn die vorkonfektionierte Methode schnell einsatzbereit ist, so ist ihre Planung aufgrund der fixen Kabellänge aufwendiger.

Fiber-Backbone-Trunkkabel können Base-2, Base-8, Base-12 oder Base-24 sein, was bedeutet, dass sie Duplex-Konnektivität (LC duplex) oder eine Konnektivität mit MTP® Base-8-, Base-12- oder Base-24-Steckern verwenden. Fiber-Backbone-Trunkkabel können auf Einzelkabel oder verseilten Kabeln basieren, die pro belegtem Platz eine höhere Dichte bieten. Einige Kunden kombinieren beide Ansätze, indem sie einerseits Verbindungen von Spleiss-Kabelverbindungen und andererseits vorkonfektionierte Trunkkabel-Verbindungen verwenden.

Rechenzentren können von automatisierten Cross-Connect-Verbindungen profitieren, indem sie eine optische Schaltungstechnologie verwenden. In diesem Fall muss der Fiber-Backbone mit einem optischen Schalter verbunden sein und alle Änderungen bezüglich der Verbindungen können ferngesteuert oder via SDN (Software-Defined Network)-Algorithmen realisiert werden.

Wenn die physische Kapazität eines Fiber-Backbone seine Grenze erreicht hat, können Netzwerksystemlösungen von HUBER+SUHNER dabei helfen, die Kapazität zu verbessern, indem passive oder aktive xWDM-Systeme hinzugefügt werden. 
 

Meet-Me Room (MMR)

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