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Die SENCITY® Rail MIMO Niedrigprofil-Antenne

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Expo Ferroviaria
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As the only B2B exhibition exclusively dedicated to the railway industry in Italy, EXPO Ferroviaria brings together key representatives of the sector.
28.9.2021 - 30.9.2021
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SAN-Komponenten

SAN-Komponenten
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Ein Storage Area Network (SAN) ist ein Kernnetzwerk des Unternehmens, das aus den folgenden Komponenten besteht: SAN-Switches, Speichersystemen, Host Bus Adaptern (HBA), Servern und Verbindungskabeln. Die Komponenten für Verkabelungs- und Kabelmanagementsysteme, die in SAN-Netzwerken verwendet werden, erfordern spezielle Aufmerksamkeit.

Im Allgemeinen ist ein SAN-Verkabelungssystem ein auf Multimode basierendes High-Density-System. Fiberanschlüsse können LC Duplex oder, bei neueren Versionen, MTP® sein. SAN-Switches sind auf einem Schrank montierte Geräte mit zwischen 192 Duplex-Ports (4-Blade-Chassis mit jeweils 48 Ports) und 512 Duplex-Ports (8-Blade-Chassis mit jeweils 64 Ports). Für die Zukunft geht man von einer noch höheren Anzahl von Ports aus. Auf einem Schrank können verschiedene Geräte installiert werden, was bedeutet, dass die Zahl der Duplex-Ports pro 19”-Schrank bis zu 1024 betragen kann. SAN-Switches müssen dann über Trunkkabel mit Servern oder Speichersystemen verbunden werden. 

Das grundlegende Szenario für den Einsatz der Verkabelung ist das Positionieren eines Patchfeldes im Serverschrank und das Verbinden dieses Patchfeldes mit einem anderen, das in einem SAN-Schrank installiert wurde. Daraufhin wird eine Verbindung von dem Server-HBA zum Patchfeld und von dem SAN-Fiber-Anschluss zum Patchfeld hergestellt, sowie eine Verbindung zwischen Server und SAN. Da SAN-Systeme immer redundant sind, gibt es innerhalb desselben EDV-Raums zwei Verkabelungs-Subsysteme. Serverschränke haben immer zwei Module: einen Zweig, der mit einem SAN-Switch verbunden ist und ein anderes Modul, das mit einem redundanten SAN-Switch verbunden ist. Dennoch hat diese Methode die folgenden Nachteile:
  • Konstante Änderungen an den Patchkabeln, die das Patchfeld und SAN-Switch-Anschlüsse in einem Schrank miteinander verbinden, führen zu einem Kabelchaos in einem SAN-Schrank.
  • Dies wirkt sich negativ auf den Luftstrom nahe dem Gerät aus
  • Das permanente Ein- und Ausstöpseln der Stecker an den Fiber-Anschlüssen kann die Empfänger beschädigen.
  • Das Design eines SAN-Schranks bietet kein optimales Kabelmanagement, um alle Patchkabel und deren Überlänge zu handhaben.
Glücklicherweise gibt es bessere Optionen, eine SAN-Verkabelungsinfrastruktur zu schaffen. Eine mögliche Lösung ist die Implementierung von mittleren Cross-Connect-Verteilerschränken. In diesem Fall sind alle Serverschränke mit dem Cross-Connect-Schrank über Trunkkabel verbunden und der SAN-Switch ist mit Elementen der SAN-Anschlussreplikationen mit demselben Cross-Connect verbunden, zum Beispiel SAN High-Density-Blade-Organiser oder optische Anschluss-Replikationskabel. Diese Methode minimiert die Risiken, die SAN-Switchanschlüsse zu beschädigen, da die Verbindung nur dann realisiert wird, wenn der Switch eingesetzt wird. Alle weiteren Änderungen bezüglich der Verbindung werden in separaten Schränken vorgenommen, was speziell zur Handhabung von MACs (Moves, Adds and Changes) entworfen wurde.

Für LAN (Local Area Network) und andere Netzwerke kann ein ähnlicher Ansatz verwendet werden. In diesem Fall werden LAN-Anschlüsse desselben Cross-Connect-Schranks repliziert und alle Verbindungen zwischen Servern und Netzwerken (SAN, LAN) werden in diesem Schrank hergestellt.
 

Hauptverteilerschrank

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